43. HAC Automobilslalom bei guter Stimmung

Am vergangen Samstag den 04.09.2021 stand der 43. HAC Automobilslalom auf dem Programm.

Der Hagener Automobil-Club richtete seinen Automobilslalom im Fahrsicherheitszentrum  in Haltern aus.

Der Wettergott meinte es gut mit uns und so konnten wir um 08:30 Uhr das         1. Fahrzeug auf die Strecke schicken. Sieger des Tages mit einer Fahrzeit von 02:20,35 wurde Dirk Schäfertöns auf seinem Opel Gerent Kadett vor Julien Hahn mit seinem Toyota GT 86.

Es wurde spannender Motorsport geboten und die liebevoll hergerichteten Fahrzeuge peitschten über die Strecke. Die Veranstaltung verlief reibungslos und die Stimmung bei den Fahrern und den vielen Helfern war gut und ausgelassen.

Für den Hagener Automobil-Club gingen Phillip und Marc auf Ihrem Polo WRC in der Klasse G1 an den Start. Vater und Sohn lieferten sich ein Kopf an Kopf rennen und Phillip hatte knapp die Nase vorn. Phillip gewann mit 2 Fehlerfreien Läufen die Klasse G1 sowie die Gruppe G und Marc fuhr auf einen ordentlichen Platz 2.

Wir möchten uns nochmal bei allen Helfern bedanken, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre. Hier wurde auch ein einwandfreier Job gemacht. Besonders möchten wir uns auch nochmals bei den Helfern der befreundeten Teams herzlichst bedanken.

Hagener Automobil-Club 1905 e.V.

Der HAC beim 2. Vorlauf in Lüdenscheid

Nasse Füße in Lüdenscheid

Der zweite Wettkampf der Saison fand an diesem Wochenende beim AC Lüdenscheid statt.

Das Sommerwetter in Deutschland brauchte wohl eine Pause und für viele unserer Fahrer fand das erste Regenrennen statt.

Zum Glück hatten sie den ganzen Tag unseren erfahrenen Trainer Rasit zur Seite, der von Beginn an die Kinder unterstützt und bestärkt hat. Bei der Streckenbegehung und am Vorstart gab es noch die letzten Tipps, durch die nasse Strecke mussten sie jedoch allein. 

Die gute Laune und der Zusammenhalt unterm Teamzelt haben kleine und größere Patzer schnell verarbeiten lassen, so dass alle unsere 12 Starter des Tages zwar mit nassen Füßen, aber mit einem Lächeln nach Hause gehen konnten. Auch wenn es auf der Strecke mal nicht so läuft, der Spaß im Team steht beim HAC ganz vorn!

Klasse 1

Platz 5: Ben Winterhager
Platz 9: Ben Steffen
Platz 11: Felix Zink
Platz 12: Ismar Gigovic
Platz 19: Nadia Andaloussi

Klasse 2

Platz 6: Gero Bonello
Platz 11: Teresa Nugnes
Platz 13: Lukas Zink
Platz 15: Luis Jansen

Klasse 4

Platz 7: Jannik Kretschmer
Platz 14: Toni Nugnes
Platz 16: Luca Nugnes

Der AC Lüdenscheid hat einen tollen Lauf vorbereitet, auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Jetzt heißt es für uns in der nächste Woche – hoffentlich bei trockenem Wetter – weiter Erfahrungen zu sammeln. Wir freuen uns schon auf den Wettkampf des MFC Auf dem Schnee (und beim Schreiben hat man ihren Schlachtruf im Ohr…).

Nennungen für den 43. HAC Automobilslalom am 04.09.2021

Liebe Motorsportler,

am 04.09.2021 findet unser 43. HAC Automobilslalom statt. Hier findet Ihr den Link für das Nennsystem :

OnlineNennung

Bitte beachtet die Sicherheitsvorschriften. Natürlich müssen wir weiterhin die Corona Lage im Auge halten und ggfs. reagieren.

Weitere Informationen findet Ihr hier:

Genehmigte Ausschreibung

Information für Teilnehmer und Begleitpersonen_

Kurzausschreibung_2021

9_Streckenplan_Haltern_Aushang

Ein Bericht zur diesjährigen HAC Jupp Schnitker – Fahrt von Frank Schäfer

Der Hagener Automobil Club von 1905 e.V. (kurz HAC) ist nach Eigendarstellung der „älteste Ortsclub“ im Gebiet des ADAC Westfalen. Hiermit ist nun allerdings nicht das (Durchschnitts-)Alter der Mitglieder_innen gemeint. Nein, dieser Club existiert nun tatsächlich schon 116 Jahre! Soviel Tradition verpflichtet, und tatsächlich ist der HAC im Motorsport und darüber hinaus sehr aktiv. Teilgenommen haben wir bisher schon zwei Mal bei der Hagen Klassik (2018, 2019, siehe die Berichte dort). 2020 ist die Hagen Klassik wegen „du weisst schon“ ausgefallen und auch 2021 wird es wohl nichts werden (offenbar kann man sich nicht zu einem Kontaktloskonzept durchringen) – aber: es gibt doch Aktivitäten! Wie auch andere Vereine, so führt auch der HAC diverse Clubfahrten durch. Diese sind insb. für die Vereinsmitglieder gedacht, werden aber leider – wie auch in anderen Clubs- nicht durchgängig wirklich gut von diesen angenommen. Warum auch immer. Was den Arnsberger die Dieter Zantner- ist den Hagenern die Jupp Schnitker-Fahrt. Auch bei letzterer wird einem verdienten und verstorbenen Clubkamerad gedacht und wie in Arnsberg sollte man auch in Hagen eine solche „Clubfahrt“ sehr ernst nehmen! Positiv ist zu erwähnen, dass auch Nicht-Club-Mitglieder für ein geringes Nenngeld von 5,00 EUR teilnehmen können. Das kommt gerade in der Corona-Zeit gut an, und so war das Feld doch besser besetzt als in den Vorjahren.

Für die JSF (ich kürze mal ab) waren folgende Aufgaben angekündigt: Strecke über ca. 90 km in 3,5 Std. ausschließlich nach Chinesen zu befahren. Chinesen komplett unkilometriert und ggf. „besonders gestaltet nach Art des HAC“. Die Aussage „Chinesen sind komplett zu befahren“ (eigentlich ja selbstverständlich?) lies im Vorfeld schon vermuten, dass sog. komplexe Chinesen zum Einsatz kommen. Diese belgisch-stämmige Chinesenmutante ist ähnlich wie ein geschlossener Kreisverkehr zu fahren und wird in der Praxis gerne übersehen oder missverstanden. Zudem sollte bei der JSF auch noch das Einbahnstraßensystem verwendet werden. Wie jetzt? Chinesen und EBS, wie geht das denn zusammen? Chinesen sind doch eindeutig von Anfang bis Ende zu befahren – wie kann es da evtl. Konflikte mit Gegenläufigkeit geben…? Ja, wie schon geschrieben, auch so eine Clubfahrt kann durchaus anspruchsvoll gestaltet sein… Es kam also daraus an, auf der Strecke besonders aufmerksam zu sein. Auch daher, weil die Streckenführung mit OE- und Weiler-Schildern überwacht wurde. Und diese sind in dieser Gegend besonders häufig! Nun denn…

 

Wie so häufig bei einer Clubfahrt war der Start auf einem Firmenparkplatz, dieses Mal bei SinnLeffers in Hagen-Bathey. Hier bekam man seine Fahrtunterlagen und konnte hygienisch-korrekt auf die Startzeit warten. Erste „Aufgabe“, diese musste aus 13 Uhr + (Startnummer * 3) selbst berechnet werden… Der Blick auf den sehr kurzen Fahrerbrief bestätigte die Vorab-Infos… nur unkilometrierte Chinesen, ganz durchzufahren, immer kürzeste Strecke (auch bei den Chinesen!) und auf Einbahnstraßensystem achten. Bei den OE-/Weilerschildern stand der Hinweis „jeder Großbuchstabe des Schildes ist in ein Feld auf der Bordkarte zu verzeichnen“ – aha. Mal was anderes. Die Bedeutung dieser Regel zeigte sich uns Ortsunkundigen erst später auf der Strecke. Punkt 13:42 Uhr ging es los und am Start der erste Aufwecker: Abstandsprüfung/Gatter 20 Zentimer! Och nöö, muss das denn sein? Kleine Entwarnung: wird nur bei Gleichstand gewertet. Na gut, erste Kontrolle direkt aufgeschrieben und los auf die Strecke.

Hier bestätigte sich schnell, dass unkilometrierte Chinesen eine spezielle Herausforderung sind. Die Abstände zw. den einzelnen Fahraufträgen variierten nämlich zwischen ca. 20 Metern und 20 Kilometern. Gerade am Anfang fuhr man extrem lange immer „geradeaus“, wobei auch nur Kreuzungen, Abzweigungen, etc. eingezeichnet waren, die der Fahrtleiter für relevant hielt. Sonst alte Ori-Regel: immer geradeaus. Kennt man ja auch aus der Fahrtschule. Zur Auflockerung waren insgesamt 8 Fragen im Streckenverlauf zu beantworten: An welchem Himmelsbewohner kommt man vorbei? Auf welcher Landstraße fahren wir? Welche 2 Tiere kommen an der Werkstatt zusammen? Welche Biermarken gibt es an der Post? Etc.

Nach einiger Zeit wurde das Volmetal auf der B54 befahren. Hier wurde Strecke gemacht… sehr schöne Gegend, wo wir noch nie waren. Dann die erste Katastrophe. Die 54 war gesperrt und ab „Rummenohl“ sollte die U1 „bis zum Ende“ befahren werden. Leider hatte hier ein besonderer Scherzkeks das Umleitungsschild verdreht, so dass wir statt links (über die Bahn) nach rechts den Berg hoch gefahren sind. Im weiteren Verlauf keine Besonderheiten, daher ist uns der Fehler erst aufgefallen, als wir schon fast in Breckerfeld waren. Nach einigem orientierungslosen Rumgefahre schafften wir es doch wieder nach Rummenohl zurück und zur U1, aber wir hatten da schon – auf Seite 1 des Roadbooks! – einen Zeitverlust von mindestens 30 Minuten. Kacke.

Nachdem wir die B54 irgendwann über die Volmetalbahnstrecke verlassen hatten, ging es wieder auf die Berghöhe. Die Aufgabenstellung in „Berken“ führte nicht nur bei uns zu einiger Verzweiflung. Klar war, hier sollte man mehrere Dreiecke nach Wunsch des Fahrtleiters befahren. Aber wie??? Hin und her überlegt, gedreht und gewendet. Alles passte nicht. Großes Gewusel und zeitweise standen hier sechs Teams und waren planlos. Irgendwann fiel dann der Groschen und wir fanden die Strecke, die der Fahrtleiter wohl haben wollte. War aber schon tricky, da an der entscheidenden Stelle der Chinese fehlte (war nicht nötig, da hier das EBS zum Zuge kam…). Daher verließen wird Berken mit vier B, aber auch weiteren 15-20 Minuten Zeitverlust.

Das konnte nur eines bedeuten: ab jetzt brettern!

Neben einem evtl. Owi-Risiko hat das „Brettern“ bei einer ori-lastigen Fahrt einen weiteren, entscheidenden Nachteil: es wird hektisch und man übersieht gerne Kontrollen oder ganze Aufgabenstellungen. Ggf. vergisst man auch, was recht und links bedeutet. Die Kontrollschilder waren bei der JSF ´21 auch besonders filigran gestaltet und oftmals direkt in Bodennähe angebracht. Fairerweise jedoch (fast) immer nur da, wo man auch mit Kontrollen rechnen musste, also bei den „speziellen“ Chinesen.

Ganze 30 von 50 Fahraufträgen lagen jetzt noch vor uns mit weiteren chinesischen Spezialitäten, z.B. „Kästen“ und Sackgassen, die befahren werden mussten. Langeweile kam zu keiner Zeit auf, auch nicht bei der Umfahrung von „Bäumen“, die schon vor langer Zeit gefällt wurde. Auch sorgten die Ortseingangsschilder zunächst für Heiterkeit und dann immer mehr für Wut. In dieser Gegend besteht eine Sportart offenbar darin, diese Schilder mit möglichst viel Text zu beschriften. Die „Stadt der FernUniversität Hagen“ ist da noch vergleichsweise einfach gewesen. SFUDSH, BSKMK oder auch ZWHBERK waren die Kontrollen, die zu notieren waren – alle Großbuchstaben in ein Feld! Auch grüne Weilerschilder gab es in dieser Gegend mal besonders günstig, so dass jede Mülltonne damit ausgestattet wurde.

Mit gut gefüllter Bordkarte und quietschenden Reifen erreichten wir schließlich das Ziel auf dem Parkplatz des Hagener Freilichtmuseums. Die angesetzten 3,5 Stunden hatten wir aufgrund des U1-Problems auch (mehr als) benötigt! Nach einem kurzen Schnack auf dem Parkplatz konnte man die Heimreise antreten. Ergebnisse sollte es dann per „WhatsApp“ geben. Und siehe da… bereits gegen 21 Uhr brummte die Leitung. Kaum zu glauben, denn die Bordkarten waren doch recht voll gewesen mit dem „HSKKGWT“! Fast noch unglaublicher – mit sagenhaften null Fehlern konnten wir auf Anhieb den ersten Platz erzielen, noch knapp vor den namensgleichen Lokalmatadoren, die dieses Mal nicht im „Kleinstformat“ unterwegs waren. Damit hatten wir nach der ganzen Aufregung nicht gerechnet. Aber, hinten kackt die Ente und wie immer kommt es drauf an, die Stecke zu finden, die der Fahrtleiter haben will. Und das ist uns offenbar trotz massiver Zeitprobleme gelungen.

Fazit: Nicht ganz überraschend anspruchsvolle Clubfahrt mit chinesischem Einschlag. Wunderschöne Strecke und kniffelige Aufgaben. Sehr korrekte/ kulante Auswertung, schnelle Ergebnisse. Verbesserungspotenziale sehen wir noch bei wirklich ein-eindeutigen Regeln und die Baumaffen waren sehr minimalistisch gestaltet. Alles in allem aber mal wieder eine Fahrt mit viel Spaß, Hektik und Adrenalin. So sollte es sein. Hätten wir den massiven Zeitverlust an der U1 nicht gehabt, wäre es sogar noch recht entspannt gewesen. Gutes Training für Ahaus!

Schnuppertraining in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund

 

Am 18.07 / 19.07.2020 haben wir im Rahmen des Ferienangebots des Stadtsportbundes Hagen zwei Schnuppertage für 8-14 jährige Kids veranstaltet. 

Am Samstag den 18.07.2020 hatten wir eine reine Mädelsgruppe zu Gast. Diese haben zum ersten Mal in den Kartsport geschnuppert und hatten jede Menge Spaß.

 

Dies war für die Mädels der erste Kontakt mit einem motorisierten Fahrzeug und trotz anfänglicher Skepsis haben sich alle Mädels am Ende in die Karts gesetzt und sind gefahren.

Die Mädels haben zuerst eine Einweisung für Gas und Bremse bekommen und sind danach im  Wechsel mit unseren erfahrenen Kids den Parcour gefahren und hatten sichtlich Spaß dabei.

Am Sonntag, den 19.07.2020, haben wir eine gemischte Gruppe Kinder zu Besuch gehabt, auch diese Gruppe hat zum ersten Mal in einem Kart gesessen. Wir haben die Gruppe eingeteilt und haben ein bisschen Einzeltraining, wie auch Gruppentraining durchgeführt und alle einzeln an Gas und Bremse herangeführt. Die Mädels, wie auch die Jungs sind auch an diesem Tag mit unseren Kids gemeinsam über den Parcour gefahren und haben da auch richtig gut gemacht.

Wir freuen uns schon jetzt auf die neuen Termine und schauen wer sich dann traut.

Hier einige Impressionen:

Test- und Einstellfahrten beim HAC

Am vergangenen Wochenende haben wir uns mit einigen Fahrern des Hagener Automobilclub und auch befreundeten Rennfahrern auf der Verkehrsübungsanlage in Rüthen getroffen. Unter strengen Hygiene und Abstandsregeln, haben wir einen tollen Tag in Rüthen verbracht. Die Teilnehmer haben sich zu Test- und Einstellfahrten getroffen und konnten bei wechselnden Wetterbedingungen auch die verschiedensten Reifen testen.

Hier findet Ihr einige Impressionen

Jahreshauptversammlung 2020

Am Valentinstag hatte der Hagener Automobilclub seine Jahreshauptversammlung. Bei der Jugendgruppe wurde Nanja Bonelli als stellvertretende Jugendleiterin bestätigt und Jannik Kretschmer wurde zum Jugendsprecher gewählt.

Dann standen die Wahlen im Hauptverein an. Als 1. Vorsitzender wurde Klaus Hasenpusch bestätigt. Peter Renfort übergab den Staffelstab an die neue Sportleiterin Jennifer Baumgärtel. Nils Roschin ist der neue Schriftführer und Phillip Weber und Sascha Weinert wurden als Beisitzer gewählt. Florian Diedrich ist neuer Kassen-/Rechnungsprüfer.

Es wird den Mitgliedern auch der Jahresrückblick erörtert und ein kleiner Ausblick auf das Jahr 2020 gegeben.

Wir freuen uns auf die Herausforderung mit unseren HAC´lern in 2020.

Hier eine Foto von einigen Kollegen aus dem Vorstand. Ein Foto vom gesamten Vorstand wird folgen.

Hier die neue Sportleiterin mit dem vorherigen Sportleiter .

Auch wurden 3 Mitglieder des HAC zu Ehrenmitglieder des HAC ernannt. Die neuen Ehrenmitglieder sind Günter Spindeler, Peter Renfort und Jürgen Thurn.

Auf eine erfolgreichen Saison 2020…

Mit sportlichem Gruß

Der Vorstand